Ein ganzes kasachisches Dorf will Sasha “Borat” Baron Cohen verklagen. Der stellt in seinem Film die Einwohner des Dorfes als Mischung aus Vergewaltiger, Pferdeurin-Trinker und Prostituierte dar. Die Folgen des Films: Das Dorf macht richtig Geld, weil der Sextourismus explodiert und Pferdeurin zu dem Exportschlager schlechthin wird. Außerdem kommen die Kinder raus aus dem Kaff, weil den Männern schändliche Taten vorgeworfen werden. Also alles nur zum Besten der Menschen. Und was machen die, anstatt sich zu freuen? Sie verklagen Borat.
Als ob der arme Junge nicht schon genung Probleme hätte. In New York setzte es Fäuste auf die Nase und seine Produktionsfirma muss sich mit einer Klage nach der anderen rumschlagen.
Und das Ergebnis des ganzen Tumults: Wochenlang erste Plätze in den Kinocharts weltweit. So wird das gemacht.
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