Diese Nachricht schockt den Großteil der Playboy-Leser: Die amerikanische R’nB-Königin Mariah Carey soll angeblich das Cover des Männermagazins im März zieren. Wie das, fragt man sich und erinnert sich an den Spruch Hugh Hefners zu Kelly Osbournes Angebot, sie wolle sich für das Blatt ausziehen: „Wir retuschieren nicht in diesem Maße.“ Und jetzt blinzelt den Freund von scharfen Kurven und Erotik die vermeintliche „Presswurst“ (O-Ton Oliver Pocher) aus dem Zeitschriftenregal an. Möglicherweise steht der Playboy ab März ja auch in der Lebensmittelecke. Vielleicht kommt das erste Themenheft, und es geht um Diäten, Depressionen und Selbstmordversuche. Eventuell bedient der Playboy auch nur die Liebhaber etwas molligerer Damen. Aber mal ehrlich: Selbst wenn die Gute ein paar Kilo zu viel auf den Hüften hat, mehr oder minder nackt kann das nur besser sein als quetschend in Kleider eingenäht. Ob es dann Glück oder Pech ist, dass Mariah Gerüchten zufolge sicht nicht im völlig Adamskostüm zeigen will, bleibt jedem selbst überlassen. Die männlichen Vertreter der menschlichen Zunft interessiert wohl nur, ob Mariahs offensichtliche Riesen-Titten/ Brüste-Euter abhängen wie die Jugend auf dem Basketballplatz oder ob Hefner seinen obigen Grundsatz doch nochmal überdenkt.
Mariah Carey nackt im Playboy
Veröffentlicht Januar 31, 2007 Medien , Presse , Subjektive Kamera 10 Kommentare10 Antworten zu „Mariah Carey nackt im Playboy“
- 1 Trackback zu Februar 20, 2007 um 11:05
- 2 Trackback zu März 20, 2007 um 10:43
mariah? sie nervt, no doubt.
aber wenn ich die heutigen playboy-hasen sehe, die in hefners garten der/s lust/frust herumhoppeln, bezweifle ich überhaupt, am guten geschmack des herrn. oder anders formuliert, er hat nachgelassen.
ich habe mir mal 40jährige playboys zu gemüte geführt. dort waren die frauen natürlich und toll. das heutige ist doch reines gummi-susi-gedöns. platiktitten, platinblond, dicke aufgespritze lippen und der iq einer amöbe.
zu natürlich gehört aber auch derurwald.. grrrr.. nichtsdestotrotz sind die zurecht operierten mädels nicht unbedingt das gelbe vom ein!
ok sooo natürlich wiedrum auch nicht
pornobälkchen im gediegenen englischen-rasenschnitt sollte schon sein
…geb ich dir recht, canela..ein gepflegter landing strip gehört schon dazu
Irgendwie merkwürdig, daß in diesen verbotsreichen Zeiten die M.C. aus NY noch nicht der prohibitiven Kreativität zum Opfer gefallen ist. Vermutlich steht sie unter dem Schutz der us-amerikanischen Fleisch- und Wurstwarenlobby.
also spannend wäre es, die fotos von mariah mal vor dem photoshop besuch zu sehen..also die original aufnahmen
und dann das vorher/nachher…*fröstel*
“Presswurst” Cool! Ich pack diese Frau null! Die is ja wohl megaschlecht!
wo kann man die bilder überhaupt sehn??? hier in deutschland is der playboy mit ihr nicht erschienen